Ja, der (auch:die!) Häusl(Heisl)tschik [ von yon am 2007-11-29 20:19:04 ]
ist nicht einfach zu erklären :-)
a) ...ein Tschik (ein Zigarettenstummel)- allfälliger Wiederverwertung durch einen Tschikarretierer entzogen - landet in einer WC-Muschel. Dort säuft er sich relativ schnell mit Wasser voll. Sowohl in trockenem, als auch in (bereits nach wenigen Sekunden erreichten) angesoffenem Zustand - wehrt er sich vehement, hinuntergespült (owelossn) zu werden - er taumelt an/nahe der Wasseroberfläche scheinbar ziellos herum...
b) derart ungelenke, ziellose Bewegungen (~ motorische Störungen und Ausfälle) treten oft auch bei Personen auf, die viel zu tief ins Glas geschaut haben - vermutlich deshalb findet die bildhafte Zustandsbeschreibung 'angsoffn (b'soffn) wiara (wia a) Heisltschik (Häusltschik)' neben den sonstigen Varianten (fett wiara Radiara , blunznfett, , voi dicht oder voi im Öl sein, oder an ordentlichen Ziagl oder an Voifetzn haben)für Volltrunkene Anwendung
c) die Kombinationen gestunkener (stinkada) Häusltschick oder stinken wie ein Häusltschik scheint wohl aus (Schul?)-Zeiten herzurühren - ich erinnere mich noch gut daran, während der Pausen - eingepfercht wie die Sardinen - mindestens zu fünft in einer WC-Box schnell einen Häusltschick geraucht - und anschließend diese intensive Duftwolke auch in der Klasse verbreitet zu haben..